Newsletter

6 Tipps für die Gestaltung Ihres Newsletters

Es ist soweit, Sie versenden Ihren ersten Newsletter, doch wie sieht der eigentlich aus? Gibt es Richtlinien oder was entscheidet über den Erfolg eines Newsletters? Erfahren Sie 6 Tipps, die Sie unbedingt bei jedem Newsletter berücksichtigen müssen!

Betreff und erster Eindruck

Nicht nur im echten Leben ist der erste Eindruck entscheidend. Leser entscheiden in Bruchteilen von Sekunden, ob Sie eine E-Mail öffnen oder Löschen. Dabei kommt es zunächst auf den ersten Eindruck, nämlich die Betreffzeile der E-Mail an. Versuchen Sie bei dieser die Neugierde zum Öffnen zu erwecken. Stellen Sie eine Frage, regen Sie zum Denken an. Der Leser soll den Drang verspüren, dass das Öffnen der E-Mail wichtig für Ihn ist!

Links

Der Sinn jedes Newsletters ist es, dass die Leser durch einen beigefügten Link auf eine Webseite geleitet werden, auf der entweder Informationen oder Verkäufe angeboten werden. Darum müssen Sie auch in jeder E-Mail Links einbetten. Aufgrund unserer schnelllebigen Zeit sind viele Leser nur unaufmerksam beim Lesen der E-Mails und überfliegend diese, sprichwörtlich „scannen“. Bauen Sie daher mehrmals den gleichen Link ein, unterbrochen von Text. Beispiel: Begrüßung, einleitender Text, Link. Danach schreiben Sie den Link noch in die P.S.:-Zeile und unter/über deinen Namen oder E-Mailkopf. Kennzeichnen können Sie dies mit „Hier noch mal der Link“ oder „Nicht vergessen, folge dem Link“ oder „Hier geht’s lang“. Pro E-Mail sollten Sie immer nur auf ein Ziel verweisen um den Leser nicht zu verwirren. Eine Ausnahme ist die Signatur. Egal welche E-Mail Sie verschicken, fügen Sie immer eine Signatur an, in der Sie auf etwas verweisen, z.B.: eine Verkaufsseite. Die Leser erkennen diese Signatur wieder und werden früher oder später darauf klicken.

Scannen und Bilder

Oben schon erwähnt, scannen die meisten Leser E-Mails anstatt Sie aufmerksam zu lesen. Das bedeutet, Sie müssen immer wieder „Ankerpunkte“ einbauen, an denen der Blick festhält. Das können eine Überschrift, hervorgehobener Text, Links oder Bilder sein. Bedenken Sie aber, dass aus Sicherheitsgründen Bilder bei vielen Empfängern nicht angezeigt werden.

Kontaktdaten im Newsletter

In jeder E-Mail müssen Sie auch Ihre Kontaktdaten beifügen. Das machen Sie am besten durch einen, immer gleichen E-Mail Kopf in den Voreinstellungen. Wichtig ist dabei, dass Sie dem Leser Hilfe und den Kontakt anbieten. Schreiben Sie in die E-Mail: „Bei Fragen können Sie mich unter … erreichen“ oder „Bei Fragen rufen Sie mich unter … an“. Viele Leser werden das zwar nicht tun, das Entscheidende ist allerdings das Angebot, welches als kostenloser Support und guter Kundenservice gedeutet wird. Ebenso müssen Sie in jeder E-Mail die Möglichkeit zur Austragung aus dem Newsletter beifügen. Das ist rechtlich relevant.

Spamcore

Ein Newsletter kann von den E-Mail Programmen oft als Spam gewertet werden. Das passiert dann, wenn Sie zum Beispiel nur einen Link einfügen, nur mehrere Links einfügen, der Text nur aus fünf Wörtern besteht oder Ähnliches. In E-Mail Marketing Programmen ist deshalb ein Spam Core Rechner mit installiert, der Ihnen die Wahrscheinlichkeit ausrechnet, mit der Ihr Newsletter als Spam oder normale E-Mail erkannt werden wird! Bedenken Sie: Oftmals fällt es Ihnen ohne diesen Test nicht auf. Sie schreiben beispielsweise an einen Kollegen ein E-Mail: „Habe dir das Geld zurückgegeben. Die 1000 Kopien waren gratis“. Für eine private Nachricht soweit in Ordnung. Als Newsletter jedoch registrieren die Spamrechner: 000, gratis, Geld. Alles zusammen genommen wird Ihre E-Mail zu 100% in den Spampostfächern landen. Klick Tipp beispielsweise bietet einen integrierten Spamtest nach Bayes.

Testen und Optimieren

Kein Newsletter führt zu 100% Öffnungsrate, 100% Verkäufen und 100% Bestandskunden. Insofern gibt es immer etwas zu optimieren. Wichtig für Sie ist, nicht von den vielen Dingen, die man eventuell falsch machen könnte zurückzuschrecken, sondern einfach einen Newsletter zu probieren und hinterher zu analysieren, was Sie besser machen könnten. Das funktioniert am besten mit Splittests.
Viel Erfolg bei der Umsetzung!
Eure Freunde und Partner
Valerie & Alex

Wir erstellen unsere Newsletter mit dem E-Mail Marketing Programm Klick-Tipp.

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Alexander Kouba
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Alexander Kouba

Blogger bei Alex und Valerie
Mein Name ist Alexander Kouba und ich bin Blogger und Online Marketer.

Seit Juli 2014 betreue ich mit Valerie Djurin gemeinsam diesen Blog über Online Marketing, Webseitengestaltung, Traffic und vielem mehr.
Alexander Kouba
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3 Antworten
  1. Alexander Kouba
    Alexander Kouba says:

    Hallo Dominik! Da haben Sie völlig Recht. Doch ich denke, gerade in der Anfangszeit ist es für viele schwer, dann nicht doch zu oft zu mailen.
    Die Einstufung als Spam oder Abmeldung vom Newsletter steigt beim zu seltenen Mailen enorm an, da sich die Empänger wundern, warum Sie zB von einer Person ein Mail empfangen, an die Sie sich gar nicht mehr erinnern. Mir geht es da zumindest so.
    Lg Alex

    Antworten
  2. Dominik
    Dominik says:

    Das wichtigste bei der Einführung und Pflege eines Newsletters ist meiner Erfahrung nach die Frequenz der Veröffentlichungen. Man sollte nicht zu häufig senden, um nicht als Spam abgestempelt werden und nicht zu selten, um Mehrwert bieten zu können.
    Toller Beitrag!

    LG

    Antworten

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