7 Unterschiede zwischen Social Media Plattformen

7 Unterschiede zwischen Social Media Plattformen

Es gibt viele Social Media Plattformen aber nicht alle sind gleich. Ihnen werden sicher auf Anhieb fünf solcher Plattformen einfallen unter denen bestimmt Facebook und Twitter vorkommen. Aber worin unterscheiden sich diese und all die anderen?

Social Media Plattformen

Dass jedem sofort Facebook und Twitter einfallen wird ist natürlich berechtigt. Diese beiden Social Media Plattformen sind immerhin jene mit den meisten Mitgliederzahlen. Trotzdem ist das kein Grund immer nur diese beiden Anbieter im Hinterkopf zu haben. Es gibt etliche andere Plattformen die unterschiedliche Dienste anbieten, die relevant für Sie sein könnten. Alle Social Media Plattformen haben jedoch den gleichen Grundsatz: Sie selbst stehen im Mittelpunkt! Es gibt einige Anbieter die eine Unternehmerpräsenz auf ihrer Plattform verbieten. Dort hätten Sie gar nicht die Möglichkeit offiziell ein Unternehmen (Ihr Geschäft) zu präsentieren. Natürlich heißt das nicht, dass Sie dort kein Profil erstellen sollen. Wie Sie ja wissen geht es bei dem Erfolg Ihres Geschäfts immer nur um Sie selbst! Aus diesem Grund seien Sie auf so vielen Seiten wie möglich präsent. Auch bei jenen Social Media Plattformen, die eine offizielle Firmenseite gestatten sollte nicht das Unternehmen, sondern der Mensch dahinter im Mittelpunkt stehen!

Die Unterschiede

 1. Facebook
Der Grundgedanke von Facebook war die Kontaktpflege zwischen den Facebook-Mitgliedern. Aufgrund des großen Erfolgs und der unglaublich hohen Mitgliederanzahl, haben in den letzten Jahren vermehrt Unternehmen angefangen dieses Portal zu nutzen. Sie wollen ihre Kunden und mögliche Neu-Kunden über Facebook erreichen und ihre Botschaften kommunizieren. Die wichtigste Eigenschaft auf dieser Plattform ist die Wechselseitigkeit. Jedes Mitglied hat die Möglichkeit Inhalte zu verbreiten, zu lesen und zu kommentieren.

2. Twitter
Twitter wird genauso wie Facebook privat und/oder beruflich genutzt. Hier geht es allerdings, weniger darum sich selbst zu präsentieren, sondern um einen schnellen Nachrichtenaustausch. Informationen, Neuigkeiten, Verabredungen etc. sollen wie in Echt-Zeit veröffentlicht und gelesen werden. Aus diesem Grund ist auch die Nachrichtenlänge begrenzt. Seitenweise Informationsmaterial sind hier also fehl am Platz.

3. Foren und Blogs
Foren und Blogs gibt es unendlich viele. Der Grund dafür: jedes Forum und jeder Blog hat ein bestimmtes Überthema. Diese Social Media Plattformen richten sich daher auch an eine bestimmte Zielgruppe, die sich für das jeweilige Thema interessiert. Es sind also keine Massen-Portale, sondern Informationsquellen für eine bestimmte Nutzergemeinde.

4. Media-Sharing Sites
Die bekannteste Media-Sharing Site ist Youtube. Hier entsteht so gut wie kein wechselseitiger Austausch zwischen den Nutzern. Es gibt stattdessen einige, die Inhalte für ein riesiges Publikum online stellen. Die meisten sind also Youtube Konsumenten und keine Produzenten.

5. Business-Netzwerke
Business-Netzwerke, wie z.B. Xing, sind Social Media Plattformen die rein beruflich genutzt werden. Es geht um den Austausch zwischen (meist) Selbstständigen, die einerseits etwas anbieten oder suchen. Ziel ist der Kontaktaufbau zu anderen aus derselben Branche und eine mögliche Zusammenarbeit, Kooperationen oder einfach nur Erfahrungsaustausch.

6. Frage- und Antwort-Portale
Auf diesen Portalen geht es nicht um den Kontakt zwischen den Mitgliedern, sondern der gegenseitige Austausch von Informationen. Mitglieder können Fragen zu einem Thema stellen und andere Mitglieder beantworten diese. Hier werden sehr viele Erfahrungen und Wissen ausgetauscht, was diese Portale auch sehr interessant und aufschlussreich macht.

7. Verbraucherportale
Verbraucherportale dienen zur Bewertung von Produkten und Dienstleistungen. Sehr viele Menschen legen großen Wert auf die Meinungen anderer Kunden, bevor sie sich für einen Kauf entscheiden. Man kann hier in vielen Fällen richtige Testberichte finden oder die persönlichen Erfahrungen von Kunden lesen. Nutzer dieser Portale haben großes Vertrauen in diese Bewertungen.

Fazit

Wie Sie sehen gibt es sehr große Unterschiede zwischen den Social Media Plattformen. Sie können selbst entscheiden, welche Dienste für Sie und Ihr Geschäft relevant sind. Aber vergessen Sie nicht: nutzen Sie nicht nur eine Social Media Plattform sondern mehrere!

Hier finden Sie noch eine Liste mit den wichtigsten Social Media Plattformen von 2014:

Social Media Plattform – Liste 2014

Ihre Freunde und Partner
Valerie & Alex

Das wichtigste aller Social Networks ist natürlich Facebook. Wie Sie es schaffen, dass kontinuierlich Besucher über Facebook auf Ihre Seite gelangen, erfahren Sie hier.


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Valerie Djurin
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Valerie Djurin

Blogger bei Alex und Valerie
Mein Name ist Valerie Djurin und ich bin Bloggerin und Online Marketerin.

Seit Juli 2014 betreue ich mit Alexander Kouba gemeinsam diesen Blog über Online Marketing, Webseitengestaltung, Traffic und vielem mehr.
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