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Artikel von Tom Krause: Ein eigener Blog ohne technische Kenntnisse: Kostenlose und kostenpflichtige Angebote

Wer mit dem Gedanken spielt, einen eigenen Blog zu erstellen, braucht vor allem Ausdauer und ein gewisses Maß an Kreativität. Dagegen muss man sich um die technischen Aspekte heute keine großen Sorgen machen. Auch für „normale“ Internet-Nutzer ohne Kenntnisse in HTML, PHP oder MySQL ist es durchaus möglich, einen guten Blog zu erstellen, der bei den Nutzern ankommt. Wichtig ist also in erster Linie, dass man etwas mitzuteilen hat und das auch regelmäßig veröffentlicht, wenn man einen erfolgreichen Blog starten will, der eine treue Leserschaft hat und einem regen Gedankenaustausch dient. Nichtsdestotrotz sollte man sich vorab einige Gedanken über die technischen Möglichkeiten und ihre Vor- und Nachteile machen. Die vorhandenen eigenen Kenntnisse und die Zielsetzung des Blogs sollten mit der technischen Plattform zusammen passen.

Kostenloses Blog-Hosting: für viele Fälle ausreichend

Einfach mal zum Ausprobieren oder für den rein privaten Urlaubsblog, den man wahrscheinlich nur selbst liest oder Verwandten und Freunden ans Herz legt, sind kostenlose Angebote vollkommen ausreichend. Es gibt eine Menge Plattformen, auf denen man seine eigene Webseite einrichten und sofort loslegen kann. Bekannte Namen sind zum Beispiel Blog.de oder Blogger.de. Auch direkt beim Anbieter der weltweit am meisten genutzten Content Management Software (CMS), welche die Grundlage eines Blogs ist, nämlich WordPress, kann man sich anmelden und einen eigene Homepage erstellen. Mehr zu diesem Thema im kostenlosen E-Book von www.homepage-erstellen.de. Solche Plattformen bieten neben der Kostenfreiheit einige weitere Vorteile. Man kann sofort und ohne irgendwelche Vorkenntnisse direkt starten. Aussuchen eines Designs aus den angebotenen Varianten und los geht’s mit dem Schreiben. Das zugrunde liegende CMS ist immer auf dem neusten Stand, man braucht sich nicht um Updates, Sicherungen oder andere technische Details zu kümmern.

Wenn die Anforderungen größer werden

Natürlich erkauft man sich die Kostenfreiheit und die anderen Vorteile bei den Blogging-Plattformen mit einigen Nachteilen, die jeder für sich abwägen muss. Es gibt Werbeeinblendungen im eigenen Blog. Beim Datei-Upload haben die verschiedenen Anbieter mehr oder weniger starke Einschränkungen, was dann problematisch werden kann, wenn man die Seite mit vielen Fotos oder gar Videos aufpeppen will. Und ein Umzug des Blogs – zum Beispiel in eine eigene Domain – ist nur sehr schwierig oder gar nicht machbar. Die Homepage auf einer solchen Plattform ist eine Sub-Domain des Anbieters, hat also eine Adresse wie etwa: Blog.IhrName.Plattform-Betreiber.de. Das ist für viele Bereiche sicher ausreichend, aber wer seinen Blog langfristig anlegt und möglicherweise sogar Geld damit verdienen will, sollte über eine eigene Domain nachdenken.

Blog auf der eigenen Domain: Vorgefertigte Pakete im Angebot

Die meisten Webhoster bieten mittlerweile Komplettlösungen für Webseiten an, zum Beispiel die sogenannten Homepage-Baukästen. Hier kann man aus unterschiedlichen Vorlagen und Paketen seine eigene Webseite, und damit auch einen Blog in der eigenen Wunsch-Domain – soweit der Name noch nicht vergeben ist – zusammenbauen. Auch dazu braucht es keine großen Vorkenntnisse. Man wählt Designs und fügt nur die eigenen Inhalte ein, das CMS ist bereits enthalten. Auch bei solchen Paketen kümmern sich die Anbieter um alle technischen Details. Dafür muss man allerdings auch einige Euro pro Monat bezahlen, und Verträge laufen in der Regel mindestens ein Jahr. Der größte Vorteil liegt hier in der Flexibilität: wenn die Anforderungen wachsen, zum Beispiel durch mehr Besucher, oder bessere Performance benötigt wird, kann man entsprechend höherwertige Pakete buchen. Auch der Umzug einer ganzen Domain zu einem anderen Hoster ist vergleichsweise einfach.

Dieser Text stammt von Tom Krause, dem Betreiber von homepage-erstellen.de. Dabei handelt es sich um ein Info-Portal rund um das Erstellen einer eigenen Webseite mit kostenlosen E-Book-Ratgebern zu diesem Thema, beispielsweise zu Homepage-Baukästen oder Onlineshop-Systemen.

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Mein Name ist Alexander Kouba und ich bin Blogger und Online Marketer.

Seit Juli 2014 betreue ich mit Valerie Djurin gemeinsam diesen Blog über Online Marketing, Webseitengestaltung, Traffic und vielem mehr.
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2 Antworten
  1. Irma
    Irma says:

    Vielen Dank für den interessanten Beitrag. Vorgefertigte Templates sind auf jeden Fall sehr gut für Einsteiger geeignet, die trotz der wenigen Erfahrung im Webdesign einen ansehnlichen Blog gestalten möchten. Ich finde solche Angebote einfach sehr bequem.

    Antworten
    • Alexander Kouba
      Alexander Kouba says:

      Hallo Irma!

      Stimmt, alles, was in irgendeiner Form vorbereitet ist, hilft natürlich und erleichtert die Arbeit. Ich glaube, wenn jeder seine Homepage selbst programmieren müsste, gebe es nur einen Bruchteil davon und der wäre nicht wirklich sehenswert.

      lg Alexander

      Antworten

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